Sommerabend im Museum am 7. Juli 2024

Was erwartet dich?

Tritt ein und tauche ein in einen Hauch von Geschichte und Kultur. Die Wände sind mit Gemälden und grandiosen Teppichen geschmückt. Fühle dich wie ein Entdecker, der eine geheimnisvolle Welt betritt.

Die Ausstellung selbst ist ein Fest für die Sinne. Bilder von starken Frauen, jede mit einer eigenen Geschichte. Darunter Marthe Lurçat, die mit ihren gestickten Teppichen ein Stück weit die Welt veränderte. Schließlich bleibst du vor einem Werk stehen, das dich besonders in seinen Bann zieht und es kommen Fragen, welche Geschichte sich wohl hinter dahinter verbirgt. Schließe dich der Führung an und erhalte dort die Antworten darauf.

In Innenhof erwartet euch “arc en ciel” – eine Gruppe von Musikern, die französische Chansons, deutsche Pop-Songs und Jazz zum Besten geben. Schnappe dir einen herzhaften Snack und geselle Dich mit einem Glas Wein zu den anderen Gästen.

Erlebe so diesen Sommerabend im Jean-Lurçat-Museum – zwischen Kunst und Musik, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, mit netten Menschen und guten Gesprächen.


Manchmal sind es doch die kleinen Dinge, die den größten Zauber entfalten.

Programm:
17:00    Wir haben alles vorbereitet für Sie
17:15    Eine Führung um die Ausstellung kennenzulernen
18:00    Gute Gespräche und musikalische Begleitung

30
JUN
2024

Potential zum Erlebnis für alle Sinne

Kunst ist nicht eindimensional. Es hat schon einen Grund, dass wir gleich mit fünf Sinnen ausgestattet sind.

Kommen Sie am 30. Juni bei uns und unserer Nachbarschaft vorbei und lassen Sie jedem Ihrer Sinne Genüsse vom Feinsten zukommen. Wir freuen uns auf Sie.

"Der Fall ist nun klar: Es geht um Licht oder Dunkelheit, und jeder muss sich entscheiden, wo er steht."

So wird Gilbert Keith Chesterton als seine letzte Worte zitiert.

Am 29. Mai 1874 wurde der englische Schriftsteller in Kensington geboren.

Anlässlich seines 150. Geburtstags laden wir Sie am 29. Mai 2024 um 19 Uhr zu einem Literarischen Abend in unserem Museum ein.

Erleben Sie einen spannenden Abend, an dem Sie mehr über den Schriftsteller und Vater von "Father Brown" erfahren werden. Alle die, die nicht wissen warum er ausgerechnet in unserem Museum geehrt wird, erhalten die Lösung auf diese Frage in gemütlicher Runde. Freuen Sie sich auf Auszüge aus seinem Werk in der Deutschen Übersetzung.

Internationaler Museumstag am Pfingstsonntag, 19. Mai 2024

Am Pfingstsonntag, dem 19. Mai 2024, wird der internationale Museums-tag gefeiert. Dieser Tag steht unter dem Motto “Museen mit Freude entdecken” und ist eine großartige Ge-legenheit, die kulturelle Viel-falt und Schätze in Museen auf der ganzen Welt zu erkunden.

Aber wie hängt der heilige Geist an Pfingsten mit dem Kunstgenuss an diesem Tag zusammen? Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen:

Pfingsten ist ein christliches Fest, das den Heiligen Geist feiert. Dieser Geist verbindet Menschen als Brüder und Schwestern in Christus und wird oft als der “Geburtstag der Kirche” bezeichnet. Er versöhnt, schafft Gemein-schaft und belebt individuelle Herzen.


Kunstgenuss am Inter-nationalen Museumstag:
An Pfingsten haben Museen weltweit besondere Pro-gramme und Veranstal-tungen. Es ist ein Tag, um die kulturelle Vielfalt zu feiern, Freude am Entdecken von Kunst und Geschichte zu haben und dieses Erleben in der Gemeinschaft zu feiern.

 

Im Jean Lurçat Museum in Eppelborn laden wir Sie herzlich ein, die Werke des Künstlers zu genießen. Lassen Sie sich von seinen Gemälden, Keramiken und Wandteppichen inspirieren und tauchen Sie ein in die Welt der Farben und Formen.

Kommen Sie vorbei, entdecken Sie Kunst und ge-nießen Sie den Inter-nationalen Museumstag am Pfingstsonntag im Jean Lurçat Museum in Eppel-born! Der Eintritt an diesem Tag ist kostenlos.

Neben Kaffee und Kuchen bieten wir besondere Aktionen, um der ganzen Familie einen Tag voller Erlebnisse zu bieten.

12
4.
2024

Vernissage zur neu gestalteten Ausstellung

Im Zentrum der neuen Anordnung der Kunstwerke im Jean-Lurçat-Museum steht das Gedenken an seine erste Ehefrau Marthe Hennebert, die der Künstler vor 100 Jahren heiratete, nach einer langen Freundschaft, die 1913 begonnen hatte.
Ein Porträt von Marthe (nach Vorlage von Lurçat) entsteht zu Zeit auf dem Webstuhl der Künstlerin Gisela Leitner (Altdorf), deren Werke wir im letzten Frühjahr im Rahmen einer großen Ausstellung vorgestellt haben.
Rund um diesen neuen Wandteppich zeigen wir andere Werke von und über Marthe, darunter historische Fotos samt Zitaten von Rilke, der mit Jean wie Marthe eng befreundet war.
Im Übrigen wechseln die zahlreichen Tapisserien und Gemälde in der neuen Ausstellung. Begleitend zum Thema „Marthe“ zeigen wir unter Anderem Zeichnungen und Graphik aus der frühen Zeit Jean Lurçats.

Es erwartet Sie also eine neu gestaltete Ausstellung mit interessanten Themenschwerpunkten. 
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen einen inspirierenden Abend zu verbringen, die Kunst zu genießen und nette Gespräche zu führen!

Am Freitag, dem 15. März, um 17.00 Uhr lädt das Jean-Lurçat-Museum Eppelborn herzlich zu einer Lesung mit dem früheren Umweltminister Stefan Mörsdorf ein.

Stefan Mörsdorf ist nach einem schweren Schlaganfall vor einigen Jahren durch unzählige kleine Schritte auf dem Sternenweg wieder im Leben zurück und hat sich vorgenommen, Schritt für Schritt auf dem Jakobsweg von Hornbach bis Santiago di Compostela zu wandern. Auf vielen Etappen hat er sich mittlerweile – zum Teil von Freunden begleitet – bis an die spanische Grenze durchgekämpft.

In seinem nunmehr dritten Buch mit dem Titel „Wein, Mönch und Gesang“ stehen seine Erlebnisse und Entdeckungen auf dem Weg durch Burgund im Mittelpunkt. Auf ebenso humorvolle wie hintergründige Weise wird Stefan Mörsdorf sein Publikum an der reichhaltigen Geschichte der alten Kulturlandschaft, der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt am Wegesrand, aber auch an den kleinen und großen Abenteuern des Pilgeralltags teilhaben lassen. Der Eintritt hierzu ist frei. 


 

Was verbirgt sich hinter der Maske?

Fasching steht vor der Tür. Eine Zeit in der wir bewusst eine Maske anlegen, um in die Rolle von Anderen hineinzuschlüpfen.
Oftmals jedoch begegnen wir Menschen, die eine Maske aufgelegt haben, um etwas zu verbergen.

Zwei Seiten einer Maske

Matthias Marx ist zu Besuch in unserem Museum und beleuchtet dieses Thema anhand des Bildes "Harlekins Maskerade".
Die Aufzeichnung wird im Fernsehprogramm des Saarländischen Rundfunks ausgestrahlt.
1. Februar 2024, "Aus christlicher Sicht", 19:56 Uhr, zum Ende des aktuellen Berichts.
Die Sendung kann nach der Ausstrahlung in der Mediathek des SR angesehen werden.

Jahresauftakt und neue Ausstellung

Am 5. Januar wurde mit dem traditionellen Glühweinabend die neue Ausstellungssaison gestartet.

Matthias Marx gab Einblicke in bisher weniger bekannte Schaffensbereiche von Jean Lurçat.

  • In den zwanziger Jahren erstellte er Tapetendesigns. Matthias Marx gelang es eine sehr kostbare Graphik mit einem dieser Entwürfe zu erwerben.
  • Jean Lurçat beschäftigte sich mit den Fabeln von Jean de la Fontaine. Dieser kräftige Sprache fügte er mit seinen Lithographien eine neue Dimension hinzu. 
    Uns Besuchern wurde von Matthias Marx die Symbolik in der Darstellung Lurçats aufgezeigt.

Der Abend bot die darüber hinaus die Möglichkeit die aktuell neu gestaltete Ausstellung zu bewundern:

  • Die späten Gouachen von Jean Lurçat
  • Lithographien mit Schildkröten
  • Lithographien mit Gottesanbeterinnen
  • Handkolorierte Lithographien mit Böcken
  • Der neu erworbene Tapetenentwurf von Jean Lurçat
  • Als Highlight anderer Künstler: Flämische Kunst von Johan Lootens, Roger Hebbelinck, Henk de Rouw 

Darüber hinaus sind natürlich weiterhin Ölgemälde, Lithographien, Tapisserien, Keramiken und vieles weitere zu sehen, was die enorme Bandbreite des Künstler aufzeigt.

5. Januar 2024: Glühweinabend

  • Um 18:00 Uhr öffnet das Museum zu dem traditionellen Glühweinabend
  • Die neu gestaltete Ausstellung kann besichtigt werden
  • Ab 18:30 Uhr gibt es einen kurzen Vortrag

Matthias Marx wird eine kleine aber kostbare Neuerwerbung vorstellen: eine hundert Jahre alte Graphik mit Lurçats Entwurf für eine Tapete der Zwanziger Jahre.

Zudem geht es um seine Darstellungen (Lithographien) zu den Fabeln von Jean de La Fontaine.

  • Kommen sie bei einer Tasse Glühwein ins Gespräch mit anderen Besuchern

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

3. Dezember 2023: Führung für Kinder und interessiert Gebliebene

Wir laden Kinder und interessiert gebliebene Erwachsene zu einer Führung der besonderen Art ein.

Der Blick von Kindern ist noch nicht durch erlernte Filter getrübt. Daher können sie in den Kunstwerken Dinge zu entdecken, für die wir Erwachsenen bereits betriebsblind sind.

Matthias Marx gelingt es in hervorragender Weise die Kinder anzuleiten uns zu erklären, was sie sehen.

So gelingt es jung und alt gemeinsam die Kunst von Jean Lurçat für sich zu entdecken oder auch neu zu entdecken.

Berthold Schmitt

Wenn ein freundlicher, aufrichtiger Mensch von uns geht, spüren wir eine enorme Lücke und gleichzeitig eine große Dankbarkeit. Durch den Tod von Berthold Schmitt empfinden alle Freunde des Jean-Lurçat-Museums, alle in Stiftung und Lurçat-Gesellschaft Tätigen, genau dies: eine große Trauer und ebenso große Dankbarkeit.
Berthold Schmitt hat in all den Jahren seit Errichtung der Paul-Ludwig-Stiftung-Jean-Lurçat deutlich seine Sympathie mit diesem Kunstprojekt gezeigt. All seine Förderung und Unterstützung geschah immer in der ihm eigenen freundschaftlichen Nähe, in seiner Verbindlichkeit und mit echtem Interesse.
Er ließ keinen Zweifel daran, dass dieses Museum gut für „sein“ Eppelborn war. Damit hat er auch ein Zeichen gesetzt, dass sich für ihn eine konservative Politik durchaus mit Ungewohntem und Neuem vereinbaren ließ.
Im Namen aller für das Lurçat-Museum Tätigen, aber auch ganz persönlich danke ich Berthold für dieses Engagement, für seine Aufmerksamkeit und Herzlichkeit. Wir gedenken eines Wohltäters, eines wahren Freundes und wünschen ihm den Lohn für all seinen Einsatz für die Gemeinde und ihre Kultur.

Matthias Marx                                                                                                                        (Foto: Alwin Theobald)

29. Oktober 2023: Im Dreiklang mit Jean Lurçat

Karl-Heinz Ziegler, Uli Schneider und die Jean Lurçat Gesellschaft laden ein zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Die Kunst Jean Lurçats mit anderen Augen sehen.
Karl-Heinz Ziegler nimmt uns mit in die Gedanken und Gefühle, die die Werke Lurçats und die Besuche in unserem Museum bei ihm ausgelöst haben. Untermalt und vertieft wird dies durch den Gesang Uli Schneiders und seinem virtuosen Spiel auf der Gitarre.

15. Oktober: Vorlese-vormittag für Kinder

Melanie Schmitt verzauberte die Kinder mit Auszügen aus ihren beiden Kinderbüchern.
Geschichten voller Abenteuer fesselten die Kinder, ließen ihrer Fantasie freien Lauf und brachten ihnen wichtige Themen wie Umweltschutz und Inklusion nahe.
Die erwachsenen Begleiter hatten währenddessen reichlich Gelegenheit für Gespräche, um neue Menschen kennenzulernen und ein wenig in ein Museum reinzuschnuppern, das ihnen bisher unbekannt war.

9. September 2023: Museumsfest zum 21. Jubiläum

Das 21-jährige Bestehen des Jean-Lurçat-Museums wurde am 8. September 2023 von Liebhabern des Künstlers gefeiert. Die Bildergalerie vermittelt Eindrücke vom Fest.

3.3. bis 29.5.2023: BEGEGNUNG - Ausstellung Picasso und Lurçat in der Kunsthalle Talstraße, Halle a.d. Saale

Für die Ausstellung "Begegnung - Pablo Picasso aus der Sammlung Helmut Klewan trifft Jean Lurçat aus der Sammlung der Paul Ludwig Stiftung" waren zahlreiche Werke aus unserem Eppelborner Museum nach Halle gewandert.
Die Ausstellung gab einen Einblick in das umfangreiche grafische Werk von Picasso und zeigt Werke aus unterschiedlichen Schaffensphasen des Künstlers. Komplementär dazu stehen grafische Arbeiten und Keramiken von Jean Lurçat.

Zeitgleich war Pablo Picasso zu Besuch im Eppelborner Jean-Lurçat-Museum, wo 15 Werke von Picasso ausgewählten Grafiken von Lurçat gegenüber gestellt wurden.

Es lohnte also sowohl der Besuch in Halle als auch in Eppelborn!

 

"Picasso in Halle" - Ausstellungstrailer Kunsthalle "Talstrasse"/ Moritzburg

Katalog zur Ausstellung "Begegnung. Pablo Picasso trifft Jean Lurçat."

Matthias Marx (Stifter) ​„Jean Lurçat / Lehrer – Kollege – Schüler – Freund“

Poesie und Musik. Vortrag von Matthias Marx zur 'Kraft der Melancholie'

21.05.2023: Internationaler Museumstag und Vernisage "Gisela Leitner"

Am Sonntag, dem 21. Mai 2023, begingen Museen weltweit den 46. Internationalen Museumstag. Mit Sonderführungen, Workshops, Aktionen, Vorträgen, einem Blick hinter die Kulissen und Museumsfesten vermitteltn die beteiligten Museen einen Einblick in ihre Arbeit bei vielfältigen Aktivitäten.
In diesem Jahr stand der Museumstag unter dem Motto "Museen mit Freude entdecken".

 Auch wir waren in diesem Jahr gerne wieder von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr dabei und haben unseren Gästen ein ganz besonderes Programm geboten: aus Anlass ihres 80. Geburtstags widmen wir der renommierten Künstlerin und Lurçat-Schülerin ➪ Gisela Leitner eine große Sonderausstellung mit Höhepunkten aus ihrem umfangreichen Gesamtwerk. Dies umfasst zahlreiche Tapisserien, daneben aber auch Gemälde, Stickarbeiten und Grafiken. Am Museumstag war sie persönlich anwesend und begleitete die Besucherinnen und Besucher zusammen mit Museumsleiter Matthias Marx durch das Museum, wobei natürlich auch die Werke von Jean Lurçat nicht zu kurz kamen. Im Anschluss an den Kunstgenuss verwöhnte das Museumsteam die über 60 Gäste mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

05.05.2023    Buchpräsentation: Boris Greff stellt seinen neuen Gedichtband vor:
"Aus meinen Gedanken gerissen"

Boris Greff hat seine Wahrnehmungs-Antennen überall, im Heute, im Gestern, in ganz anderen Zeiträumen, Welten, Sphären, Traumgespinsten. Als Meister der Zwischentöne stellt er Erfahrenes und Empfundenes auf den Kopf. Er »riecht blankliegende Nerven«, »Verschmorte Geduldsfäden« spürt er ebenso auf wie die »Pressluft des eigenen Schluckreflexes« und den »Rhetorikreflux«. Aus seinen Wortkaskaden stürzen sich atemberaubende Sprachneubildungen ins Gedicht, man geht mit Greff durch »Digitäler« und in die »Unterwelt, die kein Oberlicht hat«. Da »verkantet sich schon mal ein Lächeln in den Zahnzwischenräumen«.

Der in Merzig lebende Autor wurde 1973 in Saarbrücken geboren und studierte Anglistik und Hispanistik. Unter anderem übersetzt er Werke für die „Andere Bibliothek“. Am  5. Mai  stellte er mit »Aus meinen Gedanken gerissen« seinen zweiten, kürzlich erschienenen Lyrikband vor. Die Gäste durften sich an den »gedankenverlorenen Fundstücke« wirklich freuen.

18.04.2023: Vortrag "Lurçat verstehen –Grundlagen und Grundlinien"

Im Mittelpunkt des ersten Vortrags dieses Jahres von Museumsleiter Pastor Matthias Marx am Dienstag, dem 18. April, standen die Lehrer, Vorbilder und Umstände, die den Künstler Jean Lurçat inspiriert haben. Dabei ging es auch um dessen Lieblingsthemen und die verschiedenen eingesetzten Materialien, die mit dem jeweiligen zeitlichen Hintergrund und den grundsätzlichen Überzeugungen Lurçats in Verbindung gebracht werden - dies anhand von konkreten Beispielen und Belegen im Museum.

Das Museumsteam freute besonders, dass unter den rund 30 Zuhörerinnen und Zuhörern auch Gäste waren, die an diesem Abend erstmals das Museum besuchten.

06.01.2023: Glühweinabend

Am 6. Januar, dem Todestag des Künstlers, endete die Winterpause im Jean-Lurçat-Museum Eppelborn, und aus diesem Anlass hat das Museum ab 19.00 Uhr zu einem geselligen Glühweinabend eingeladen. Wir freuen uns sehr, dass so viele interessierte neue wie auch liebe bekannte Gäste zu diesem wirklich gelungenen Jahresauftrakt gekommen sind.

Ein besonderes Highlight für uns war, dass der Saarländische Rundfunk mit seinem dritten Hörfunkprogramm schon am frühen Morgen mit dem GuMo-Mobil in unserem Museum zu Besuch kam. Mancher Hörer wurde so auf uns aufmerksam und nutzte abends die Chance das Museum zu besuchen.

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